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Dr. med M.Joh. Fontana - Facharztpraxis für Orthopädie - Albrechstr. 12 - 10117 Berlin Mitte
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Diagnostik | MRT / CT

Magnetresonanztomographie (MRT)


Siemens Medical Solutions

Die Magnetresonanztomographie, auch als Kernspintomographie bezeichnet, ist ein modernes Verfahren zur Darstellung der Wirbelsäule, der Gelenke oder anderer Körperabschnitte in verschiedene Ebenen. Das zu untersuchende Körpergebiet wird zuerst in ein starkes Magnetfeld gebracht. Nun erfolgt durch das „angeregte“ Gewebe die Aussendung messbarer Signale. Diese werden registriert und mit einem Computer zu einem Bild umgewandelt. Das MRT erbringt somit eine sehr gute Darstellung von Weichteilen, Gelenk- und Knochenstrukturen. Die Indikation zur Notwendigkeit einer Kernspintomographie kann der Arzt u.a. bei Bandscheibenerkrankungen, Verschleiß oder Verletzungen von Sehnen, Bändern, Menisken und Knorpel stellen.

Die Untersuchungsmethode ist im Vergleich zum Röntgen oder zur Computertomographie strahlenfrei und damit risikoarm. Jedoch sollten Patienten mit u.g. Diagnosen dem starken Magnetfeld des MRT´s nicht ausgesetzt werden:

Kunstgelenke (z.B. an Hüfte, Knie) oder Metallplatten nach Unfällen oder Operationen stellen tw. eine Kontraindikation für eine MRT-Untersuchung dar.

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie (CT) ist ein mit Röntgenstrahlen arbeitendes Schnittbildverfahren. Mit dem CT können Querschnittsbilder des gesamten Körpers und des Kopfes erstellt werden. Der Vorteil gegenüber normalen Röntgenaufnahmen:

Im Bildbeispiel wird die Bedeutung des CT´s zur Beurteilung des Ausmasses der Wirbelkörperbruchverletzung ersichtlich:
hier: Bruchstücke ragen in das Rückenmark hinein. es besteht eine absolute Operationsindikation!