Die Praxis, resp. Dr. Fontana, weist ausdrücklich daraufhin, dass keine Gewähr oder Haftung für die Therapien übernommen wird. Diese sind auch nicht in jedem einzelnen Fall Meinung oder Ansicht von Dr. Fontana, sie dienen aber der Vervollständigung der vielfältigen Therapieoptionen aus dem Naturheilkunde-Fundus.
Bei klinischen Symptomen, Anzeichen oder akuten Schüben von Rheuma, Ischias und Arthritis oder anderen Erkrankungen ist jedoch unbedingt einen Arzt aufzusuchen!
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1.
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1/2 l Wasser abkochen, auskühlen lassen, mit 200g Lavendelblüten-Spiritus und 300 g Apfelessig vermischen. Damit die schmerzenden Stellen morgens und abends und morgens einreiben.
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2.
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Je zwei Esslöffel Arnika, Rosmarin und Thymiankraut in einem Liter Wasser zum Kochen bringen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Abseihen, den Sud in ein Tuch ziehen lassen und dieses dann auf die schmerzende Stelle legen. Darüber kommen eine Folie und ein Frottiertuch, damit der Umschlag warm bleibt. Mehrmals täglich wiederholen.
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3.
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Über einen längeren Zeitraum Selleriesaft von ausgekochten Knollen trinken. Hilft auch bei Gicht.
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4.
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100cm3 Himbeersirup mit 900cm3 mischen, abfüllen und 14 Tage an einem warmen Ort wirken lassen. Danach abseihen in Flassen abfüllen und dunkel lagern. Dieser Essig sollte sooft wie möglich in der Küche verwendet werden.
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5.
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Tee: 50 g Brennnesselblätter, 30 g Löwenzahnkraut mit Wurzeln, 30 g Melissenblätter, 20 g Birkenblätter und 20 g Goldrutenkraut mischen. Sechs Wochen lang dreimal täglich eine Tasse davon trinken.
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6.
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Mit frischen Brennesseln, die morgens so lang wie möglich abgeschnitten wurden, dreimal mit sieben Schlägen auf die schmerzenden Stellen tätscheln. Dieses drei Tage hintereinander morgens durchführen, eine Woche aussetzen und wiederholen. Insgesamt 7 mal. Hilft besonders bei hartnäckigem Rheuma.
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7.
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Wundsalbe: 100 ml Sesamöl und je 30 Tropfen Lavendel- und Cajeputöl mischen und die betroffenen Gelenke einreiben.
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8.
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Die betroffene Stelle mit Fett einreiben, frisch gerissener Kren darauf legen und 2 - 5 Stunden darauf lassen. Die verspricht schnelle Linderung.
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9.
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Dreimal täglich frische Beinwellwurzeln zerquetschen, auf ein Tuch geben und darauf geben.
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10.
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Mehrmals am Tag einige Schlücke Eschenblättersud trinken. Dazu 15 g Blätter mit 1 L Wasser kurz kochen und abseihen.
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11.
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Eine Flasche bis zur Hälfte mit den Trieben einer jungen Fichte füllen und mit Franzbranntwein aufgießen. Die verschlossene Flasche zwei Wochen an einem möglichst sonnigen Platz stehen lasen. Dann die betroffenen Stellen mehrfach täglich einreiben.
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12.
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Zwiebelwickel: 2 bis 3 Zwiebeln würfeln, auf ein Verbandsmull geben und das Päckchen auf einem umgedrehten Topfdeckel über Wasserdampf erwärmen und dann ausgequetschen bis der Saft frei wird.
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13.
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Ischias: Bäder mit Rosmarin-, Thymian-, Wachholderbeeren oder Heublumenzusatz machen. Morgens die Stellen mit Arnikatinktur, abends mit Johanniskrautöl einmassieren.
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14.
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In eine Flasche je 100 g frische und zerkleinerte Löwenzahnblätter und Löwenzahnwurzeln geben, mit einem Liter 75%igem Alkohol aufgießen und zwei Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen. Täglich etwas schütteln. Einen 3/4 Liter Wasser abkochen, auskühlen lassen, die abgeseihte Flüssigkeit der Flasche hinzugeben, 3 Stunden lang auslaugen, wieder in die Flasche geben und nochmal zwei Wochen ins Fenster stellen. Von dieser Tinktur, drei Monate lang, dreimal täglich eine halbe Stunde vor dem Essen 25 Tropfen einnehmen.
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