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Dr. med M.Joh. Fontana - Facharztpraxis für Orthopädie - Albrechstr. 12 - 10117 Berlin Mitte
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Schulmedizinsche Verfahren | Orthopädische Schmerztherapie

Orthopädische Schmerztherapie

Peripher wirksame Schmerzmedikation

In der Regel setzen wir konventionelle Schmerzmedikamente ein nach dem Grundsatz:

„so wenig wie möglich“.

Wo (pflanzliche) Alternativen denkbar sind oder ganz darauf verzichtet werden kann, sagen und empfehlen wir dies unseren Patienten. Gleichwohl gibt es Situationen oder begrenzte Zeiträume, wo der Einsatz von analgetisch wirksamen und entzündungshemmenden Medikamenten absolut nicht zu umgehen ist.

Wir verwenden dann zumeist bekannte Medikamente und Substanzen wie Diclofenac, Ibuprofen (sog. „NSAR“-Gruppe ), Metamizol, Tramadol u.a.

Bitte weisen Sie uns auf mögliche Medikamentenunverträglichkeiten rechtzeitig, möglichst vor Verordnung - hin!

  • Sind Allergien auf Medikamente bekannt?
  • Haben Sie schon mal ein Magengeschwür oder eine Schleimhautblutung im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme gehabt?
  • Haben Sie eine eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion?
  • Sind Sie „dauerantikoaguliert„ (z.B. wegen Schlaganfall, Thrombose oder Herzrhythmusstörungen)?

Zentral wirksame Schmerzmedikamente
(auch sog. "Betäubungsmittel")

Bei stärksten Schmerzen (auch krebsbedingt oder chronisch!) scheuen wir uns nicht, hochwirksame Opiate oder opioidähnliche Substanzen einzusetzen.

Dies gehört zu einer modernen, WHO-konformen Schmerztherapie dazu.

Diese Medikamente sind einer besonderen Verschreibungspflicht unterworfen. Richtig eingesetzt sind sie sehr effizient, nebenwirkungsarm (v.a. für die Organe Magen und Niere), lang erprobt und für den Patienten einfach in der Anwendung.

Diese sog. WHO- Stufe III Medikamente sind – wie gesagt – starken und sehr starken Schmerzen vorbehalten!